Unsere Zellen bestehen aus 99,9 Prozent massenleeren Raum, der voll ist mit INFORMATIONEN,  die wiederum Energien in Bewegung versetzen und unsere Proteine danach erzeugen, die letztlich die DNS bauen. Sind unsere Zellen krank, haben sie eine falsche oder ungesunde Information bekommen. Ändern wir die Information muss sich die Struktur der Materie umbauen. Wie kommen wir an die 99,9 Prozent heran und wie verändern wir Information? Nun da gibt es nur eine Antwort: Mit Wahrnehmung und Bewusstsein.Kannst Du mit dem Begriff der Lebensenergie überhaupt etwas anfangen? Oder ist es für Dich zu abstrakt oder zu spirituell? Für mich ist sie die Lebens- und Arbeitsgrundlage und meinen Klienten erleben immer wieder Aha-Erlebnisse, wenn Schmerzen, Störungen oder Probleme verschwinden. Dies erscheint vielen magisch oder suspekt, doch das ist es nicht. Fest steht, dass wir nicht nur aus stofflichen Komponenten bestehen wie Kohlenstoff, Wasserstoff, Stickstoff und Sauerstoff. Selbst den härtesten und komplexesten Formen liegen feinstoffliche Komponenten zugrunde. Dies sind Frequenzen, Informationen und Energie. Seit der Entwicklung der Quantentheorie geht man davon aus, dass alle atomaren und subatomaren Strukturen Schwingungsfelder erzeugen, die ihrerseits Informationen tragen. Spannend wird es, wenn Du Energie fühlen lernst. So kannst du beispielsweise sehr schnell feststellen, wann und wodurch Du Dich ausgelaugt oder kraftlos fühlst. Alles, auch unser Körper besteht zu 99,9999999 Prozent aus einem massenleeren Raum, der VOLL ist mit Plasma. Und Plasma besteht aus Information, Energie, elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Frequenzen. Die feste (stoffliche) Materie ist nur ein verschwindend kleiner Anteil von 0,000000001 Prozent. Nur weil unser Körper bzw. unsere Zellen Bindekräfte besitzen, durch die die festen Massen verteilt werden, glauben wir, das Verhältnis wäre genau anders herum. Unser Verstand müsste es eigentlich lächerlich finden, dieser winzigen festen Form Beachtung zu schenken, wenn sie so klein ist? Doch das tut er nicht.

Warum?

Weil unser Verstand nur die alten Programme abruft und sich meistens auf den 3D Wahrnehmungsradius der Fünf-Sinne verlässt. Er ist auf Engste mit der materiellen Welt verlinkt und verleugnet alles was darüber hinaus existiert. Jeder der seine Welt in 3D wahrnimmt, kommt auch logischer Weise zu der Überzeugung, dass unser Körper und unser Umfeld aus fester Materie besteht. Mehr ist da nicht möglich. Dabei übersehen wir im wahrsten Sinne des Wortes, dass wir um einen minimalen Wahrnehmungsausschnitt tanzen, der nicht mehr ist als 0,000000001 Prozent des Gesamten. Das Gesamte können wir bei weitem nicht erfassen, nicht einmal mit einem sehr ausgedehnten Bewusstsein. Jedenfalls ist unser Verstand ein Meister der Verdrehung, denn er baut sich aus diesem klitzekleinen Ausschnitt seine 100 Prozent Realität und wir glauben, dass dies alles ist.

Es wird also höchste Zeit, dass wir akzeptieren, dass die Welt, der Kosmos und auch wir, aus mehr als nur aus 3 Dimensionen bestehen. Wir sehen den Wind auch nicht, aber wissen, dass sich durch ihn die Blätter am Baum bewegen. Keiner sieht den Strom aus der Steckdose kommen, und wir wissen trotzdem sehr genau, dass er da ist. Jeder benutzt sein Handy und sieht keine Nachrichten durch den Äther fliegen. Somit kennt jeder die Auswirkungen der nichtsichtbaren Welt. Warum sollten wir das Körpergeschehen davon ausklammern?

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