Schlafstörungen sind viel zu weit verbreitet, als dass man sie nicht mal genauer unter die Lupe nehmen sollte. Auch wenn sie ganz unterschiedliche Auffälligkeiten zeigen, wie Einschlaf- oder Durchschlafstörungen, schlafbezogene Bewegungs- (wie Restless-Legs-Syndrom) oder Atmungsstörungen (wie Schlafapnoe-Syndrom), dürfen wir sie niemals als Lappalie abtun und darauf hoffen, dass sie von allein verschwinden. Ich habe oft erlebt, dass viele meiner Klienten, mit Diagnosesucherei, Schlaflabor und Beruhigungs- oder Schlafmittel nicht weiter kamen bzw. keine Besserung erreichen konnten. Die Schlafthematik hat oft komplexe Ursachen.
Gute Erfolge erreichen wir, wenn wir  unser Nervensystem beruhigen, z.B. durch Entspannungstraining, Yoga, Meditation, Qi Gong etc.
Sollten Schlafstörungen schon länger als 3 Wochen andauern, so ist es immer ratsam auf Spurensuche zu gehen und einen Experten aufzusuchen. Doch wer sind die Experten? Dieser Frage können Sie nur selbst auf den Grund gehen. In jedem Fall ist es sinnvoll, auch andere Wege in Betracht zu ziehen.
DENN:
Sie können zum größten Teil selbst dazu beitragen, wieder besser schlafen zu können?

Sie finden im Internet Unmengen an gewöhnlichen Tipps (Schlafrituale, -zeiten, Essgewohnheiten, Entspannungstechniken, Tees, Kristallen etc.) was sie tun können. Wenn aber die Gedanken unaufhaltsam um die Ereignisse und Probleme des Tages kreisen, versagen die meisten Schlafhilfen. Doch was sehr selten Beachtung findet sind die Aspekte an energetischen oder stofflichen Belastungen.

Hier meine 3 effektivsten Tools:

1. Lassen Sie Ihren Schlafplatz hinsichtlich störender Bedingungen in Luft, Materialen und Raumgestaltung überprüfen. Es gibt eine Reihe von sehr ungünstigen Bedingungen bzw. energetischen Störfeldern, die uns nicht oder schlecht schlafen lassen und sogar krank machen können. Z.B. Wasseradern, verschiedene Gitternetze, Erdverwerfungen, usw.. Ich arbeite mit einer Baubiologin zusammen, die schon sehr vielen Menschen Erleichterung verschaffen konnte und auch gern Ihren Schlafplatz begutachtet.

2. Was Ihnen ganz akut nützlich sein könnte sind meine entwickelten Heil-Meditationen.
Besonders das „Sleep Well“ ist eine einfache und schnelle Möglichkeit, um in die Entspannung zu finden (finden Sie in meinem Shop). Hier verbinden Sie sich mit Ihrem Atem und beeinflussen Ihr vegetatives Nervensystem, das wiederum löst Verkrampfungen und wilde Gedanken werden weniger. Es ist wissenschaftlich belegt, dass Meditation selbst bei Schlafstörungen hilft. Da es aber vielen Menschen schwer fällt die Stille auszuhalten, sind die Heil-Meditationen sehr willkommen, denn da bekommt der Geist eine Führung und wird sofort ruhig. Die Wirkung ist großartig und sehr effektiv. Probieren Sie es aus.

3. Mit einer speziellen Atemtechnik haben Sie eine wunderbare Möglichkeit, Ihr Nervensystem innerhalb von einer Minute zu beruhigen. Diese kleine Zauberformel kenne ich aus dem Yoga und ist eine sehr effektive Hilfe um einzuschlafen. Der Atem wird mental in einem Verhältnis 1:2:2 gezählt. Beim Einatmen zählen Sie bis 4, dann den Atem halten, dabei bis 8 zählen und beim Ausatmen zählen Sie auch bis 8. Legen Sie die Zungenspitze beim Einatmen und Atem halten hinter die oberen Schneidezähne, beim Ausatmen wieder entspannen. Wenn für Sie die Zählfolge nicht stimmig ist, so passen Sie den Rhythmus an, achten Sie darauf, dass das Atemhalten und der Ausatem länger sind als der Einatem. Also bitte keinen zusätzlichen Stress kreieren! Wenn Sie das regelmäßig praktizieren wird es Ihnen auch leichter fallen. Haben Sie Bluthochdruck, so achten Sie darauf, den Atem nicht so lange anzuhalten bis Druck entsteht. Der Atem sollte stets langsam, leicht und weich fliessen. Sie werden den Unterschied spüren!